Die SPD im Landkreis Nordsachsen

Würde geht nicht in Ruhestand: Zwischen Lebensleistung und Altersarmut

Ankündigungen

Gespräch mit Petra Köpping und Rüdiger Kleinke

 

Die Angst vor Altersarmut bestimmt den Alltag vieler Menschen vor allem im Osten. Niedrige Löhne, lange Arbeitslosigkeit, nicht anerkannte Betriebsrenten aus der Zeit vor 1989 – die Gründe sind unterschiedlich, gleich bleibt Enttäuschung und mitunter ein Leben am Existenzminimum. Viele fühlen sich in ihrer Lebensleistung infrage gestellt. 

Langfristige Lösungen sind steigende Löhne und Gehälter sowie eine kinderfreundliche Familienpolitik, die dem demografischen Wandel entgegenwirkt. Aber auch kurz- und mittelfristig bedarf es umsetzbarer Ideen. Dazu gehört die Schaffung einer Solidarrente ebenso wie der Aufbau eines „Gerechtigkeitsfonds“, der dort Einkommensverluste ausgleicht, wo der Einigungsvertrag blinde Flecken hatte.

 

Unter der Überschrift Würde geht nicht in Ruhestand: Zwischen Lebensleistung und Altersarmut lädt Rüdiger Kleinke, SPD-Bundestagskandidat für Nordsachsen, am nächsten Montag, den 18. September 2017, um 15.30 Uhr, bei Kaffee und Kuchen in die Bad Dübener AWO (Sandstraße 5, 04849 Bad Düben) Interessierte zur Diskussion ein.              

 

Als Gast begrüßen wir die sächsische SPD-Abgeordnete Petra Köpping, die die Idee des Gerechtigkeitsfonds im Landtag ins Spiel brachte und ganz konkret für die stärkere Wertschätzung insbesondere ostdeutscher Erwerbsbiografien kämpft.

 

 

Auf einen Blick:

 

„Würde geht nicht in Ruhestand: Zwischen Lebensleistung und Altersarmut“

Gespräch bei Kaffee und Kuchen mit Petrta Köpping MdL und Rüdiger Kleinke

 

Montag, 18.09.2017, 15.30 Uhr

 

AWO Bad Düben (Sandstraße 5, 04849 Bad Düben)

 

Eintritt frei

 
 

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