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Die SPD im Landkreis Nordsachsen

10.04.2019 in Wahlen

SPD nominiert Kandidaten für die Kommunalwahlen

 

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten finden Sie hier unter dem Menüpunkt Wahlen auf der Seite der einzelnen Wahlkreise für die Kreistagswahl sowie auf der Seite Kandidaten in Städten und Gemeinden.  

Der SPD-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Volkmar Winkler konnte bei der Kreiswahlkonferenz ein überaus erfreuliches Fazit ziehen. „Dass wir alle zur Verfügung stehenden 120 Listenplätze für die Kreistagswahl mit Kandidatinnen und Kandidaten besetzen können, ist eine große Wertschätzung für unsere kommunalpolitische Arbeit der letzten Jahre. Nahezu alle bisherigen Kreisräte treten wieder an. Dazu kommen enorm viele größtenteils parteilose oftmals sehr bekannte Persönlichkeiten, die uns bei unserer Arbeit unterstützen möchten und vor allem rechte Mehrheiten in unserem schönen Landkreis Nordsachsen verhindern wollen.“

Auch der Fraktionsvorsitzende im Kreistag Heiko Wittig bestätigte, dass in seinen Gesprächen mit Interessenten immer wieder zum Ausdruck kam, dass es bei den Kommunalwahlen am 26. Mai darum geht, die SPD Zielstellungen für Nordsachsen zu untermauern. „Mit uns wird es keinen Verkauf der kommunalen Krankenhäuser geben. Wir werden wir für die Rückabwicklung der Menschenleben gefährdenden zentralen Notfallleitstellen kämpfen. Wir werden uns für nachhaltigen Schulhausbau ohne Containerlösungen einsetzen und den Breitbandausbau nicht zum Flickenteppich werden lassen. Besonders am Herzen liegt uns auch, nicht nur ständig über den Personennahverkehr zu reden, sondern mit der Unterstützung der Idee einer Landesverkehrsgesellschaft von Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) auch endlich Verbesserungen zu erreichen.“

„Wir freuen uns sehr“, so Volkmar Winkler, „dass wir trotz der selbst für uns oft kritikwürdigen Bundespolitik der Großen Koalition solch einen enormen Zuspruch für unsere SPD-Landes- und Kommunalpolitik erhalten haben. Die Leute wissen sehr wohl, wer sie in den letzten Jahren hier vor Ort gut vertreten hat und sie wissen auch, dass wir im Gegensatz zu anderen Parteien für Bündnisse mit rechten Kräften nicht empfänglich sind und sie auch öffentlich deutlich artikulierend strikt ablehnen.“

120 Kandidaten bewerben sich in den 8 Wahlkreisen für die SPD um einen Platz im Kreistag.

 

19.03.2014 in Wahlen

SPD Nordsachsen beschließt Wahlprogramm

 

Kreisvorstand und Spitzenkandidaten verständigen sich über Ziele

In einer Klausurtagung berieten der SPD-Kreisvorstand und die Spitzenkandidaten der einzelnen Kreistagswahlkreise die Zielstellungen für die nächste Wahlperiode. „Kern des Programms sind genau die Problemfelder, mit denen uns die Bürger immer wieder konfrontieren“, so der Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Volkmar Winkler. „Deshalb bieten wir den Leuten in allen Kommunen an, unsere Kreis-, Stadt- und Gemeinderäte bei Schwierigkeiten mit ausufernder Bürokratie, mit Antragstellungen und anderen Formalitäten anzusprechen. Wir sind dafür gewählt, uns zu kümmern und wir werden es tun“, ruft Winkler die Bürger auf, sich an die gewählten Vertreter der SPD zu wenden.

Die aktuellen Kreisräten und Ärzten Dr. Carola Paul und Dr. Peter Grampp sehen es vordringlich an, dass „eine ortsnahe medizinische Versorgung im Landkreis gesichert ist“.

Der Delitzscher Theo Arnold, der dem Kreistag seit 1990 angehört, bleibt auch nach fast 30 Jahren kämpferisch: „Kein Rütteln wird es mit der SPD an den kommunalen Einrichtungen wie Krankenhäusern, der Volkshochschule, der Musikschule, dem Schullandheim, oder den Mehrgenerationenhäusern geben.“

Dem Eilenburger Spitzenkandidaten Mathias Teuber, der auch für den Landtag antreten wird, sind als Elternsprecher „die Förderung wohnortnaher Schulen mit Ganztagsangeboten und Schulsozialarbeitern sowie die Unterstützung der Initiative für längeres gemeinsames Lernen“, besonders wichtig.

Der Fraktionsvorsitzende im Kreistag Heiko Wittig ergänzt, dass „Bildung Ländersache ist und die SPD deshalb die Übernahme der Schülerbeförderungskosten durch das Land einfordern wird“.

Die Wiedemarer Spitzenkandidatin Ute Meißner betont, dass „gerade im ländlichen Bereich ein flächendeckender bezahlbarer öffentlicher Personennahverkehr von dringender Bedeutung ist“.

Den Bad Dübenern Stefan Lange und Dr. Werner Wartenburger ist die Stärkung des bürgerlichen Engagements besonders wichtig. Lange als Mitinitiator des Landschaftstheaters und der freien Schule sowie Dr. Wartenburger als Chef des Obermühlenvereins leben es selbst vor.

Neu unter den Spitzenkandidaten in den acht Wahlkreisen sind als Parteilose die Cavertitzer Bürgermeisterin Christiane Gürth sowie der Torgauer Bankkaufmann und Vereinsvorstand beim VfB Torgau Thomas Richter. Gemeinsam mit allen anderen Kandidaten sind sie sich einig, dass eine konstruktive Zusammenarbeit im Kreistag wichtig sei, allerdings können die Bürger fest davon ausgehen, dass ein Rechtsbündnis strikt abgelehnt wird.

 

14.03.2014 in Wahlen

SPD Nordsachsen ist so breit aufgestellt wie noch nie

 

Nachdem die nordsächsische SPD schon mit einer bis auf den letzten Platz gefüllten Kreistagsliste aufhorchen ließ, konnten auf der jüngsten Kreisvorstandssitzung auch enorm gestiegene Kandidatenzahlen bei den Stadt- und Gemeinderatswahlen konstatiert werden. „In fast allen Städten Nordsachsens war die Anzahl der SPD-Bewerber für ein Stadtratsmandat noch nie so hoch wie diesmal“, freut sich Wahlkampfleiter Heiko Wittig über die großen Zuwächse. „Aber auch eine Reihe von Gemeinden wurden neu erschlossen. Im Vergleich zu 2008 sind ein Drittel Gemeinden hinzugekommen, in denen es jetzt SPD-Kandidaten gibt.“ Besonders erfreulich ist der Altersdurchschnitt der Neulinge auf den Listen. Viele sind noch unter 40, eine ganze Reihe sogar unter 30 Jahren. Damit kommen natürlich auch neue Ideen in die politische Arbeit der SPD. So wurde das Kreis – Wahlprogramm mit allen Kandidaten gemeinsam erarbeitet. „Einfach toll“, findet es nicht nur die Eilenburger Allgemeinmedizinerin Dr. Carola Paul, „wie wir auch als Parteilose mit einbezogen werden“. Am Mittwoch nun wurde das Programm vom Kreisvorstand einstimmig bestätigt. „Wir hatten noch nie ein so qualitativ hochwertiges Programm“, erklärt der Fraktionsvorsitzende im Kreistag Heiko Wittig. Die etwas längere Ausdehnung stört ihn nicht. „Bestimmte Dinge waren uns einfach wichtig, erwähnt zu werden und wer an unserer Arbeit interessiert ist, liest auch ein paar Minuten länger.“ Nachzulesen sind die Ziele der nordsächsischen Sozialdemokraten unter Wahlprogramm 2014

Auf dieser Webseite haben wir alle Kandidaten nach Wahlkreisen geordnet aufgelistet. Bald wird der Leser dann auch noch konkret über die Personen etwas erfahren können. Verständigt hat sich der Kreisvorstand schließlich auch darüber, wie die vielen Kandidaten nun den Bürgern bekannt gemacht werden sollen. Neben dem Internet werden auch eine Reihe anderen Möglichkeiten genutzt

 

14.03.2014 in Wahlen

Wahlprogramm

 

SPD – Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2014 im Landkreis Nordsachsen

Wir Sozialdemokraten wollen den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und die Zukunft gestalten.

Wir stehen für eine nachhaltige Kommunalpolitik, die wirtschaftliche und soziale Ziele ebenso einbezieht wie den Erhalt und den Schutz natürlicher Ressourcen. Gute Kommunalpolitik setzt sich vor Ort mit den Problemen der Menschen auseinander und bietet konkrete Lösungen an. Wir streben nach gleichberechtigter Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger, einem solidarischen Miteinander der Generationen und dem Ausgleich zwischen ländlichen und städtischen Gebieten.

Wir stehen für ein gleichberechtigtes Miteinander der Regionen Delitzsch, Eilenburg, Oschatz und Torgau. Intensiver Austausch, ein Mehr an Kommunikation und die Bereitschaft zu Kompromiss und Ausgleich sind unabdingbar für eine gemeinsame Zukunft.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind bereit, diese Verantwortung im Landkreis Nordsachsen zu übernehmen.

 

04.02.2014 in Wahlen

SPD lädt zur Wahlgebietskonferenz ein

 
Am Mittwoch, dem 12.02.2014 um 19 Uhr findet im Gasthof Thieme in Sprotta, Lindenallee 49a, in 04838 Sprotta die SPD-Wahlgebietskonferenz für den Landkreis Nordsachsen für die Kommunalwahlen am 25.05.2014 statt.
 
Dazu sind alle Kandidatinnen und Kandidaten herzlich eingeladen. Entsprechend des sächsischen Kommunalwahlgesetzes haben sie hier die Möglichkeit sich und ihr Programm der Delegiertenversammlung vorzustellen.
 
Im Anschluss wird die Delegiertenversammlung über die Wahlvorschläge abstimmen und damit die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahlen am 25.5.2014 bestätigen.
 
Momentan laufen die letzten Gespräche mit potentiellen Mitstreitern. Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag Nordsachsen Heiko Wittig geht davon aus, „dass nicht einer der maximal 15 Listenplätze in den acht Wahlkreisen leer bleiben wird.“ Das würde bedeuten, dass die nordsächsische SPD mit der Maximalzahl von 120 Kandidatinnen und Kandidaten zur Kreistagswahl antritt. „Bei der letzten Kreistagswahl waren es nur 80“, freut sich Wittig über den Zuwachs und auch darüber, dass komplett alle aktuellen Kreisräte wieder antreten.
 
„Allein die Kreisräte sind eine Bank, aber es kommen auch sehr kompetente und eine ganze Reihe junge neue Kandidaten hinzu. Es ist einfach erfreulich, welchen Zulauf wir erfahren haben“, so der sehr zufriedene Fraktionschef. Entsprechend dürfte sich auch das Ergebnis, das zuletzt bei 19 % lag, verbessern. „Selbstverständlich ist unser Ziel 20 + x %“, blickt Wittig zuversichtlich auf den Wahltag am 25. Mai.

 

 

30.11.2013 in Wahlen

SPD Nordsachsen nominiert für Landtagswahl 2014

 
Andreas Geisler, Hagen Scheffler und Volkmar Winkler mit SPD-Kreischef Jens Kabisch (Quelle: LVZ)

Sprotta. Der Atem der großen Bundespolitik schwebte am Mittwochabend über der Nominierungsveranstaltung der nordsächsischen SPD für die Landtagswahl 2014 im Gasthof Sprotta. Die Unterschriften unter die Koalitionsverträge in Berlin waren erst ein paar Stunden gesetzt, da schwor Ursula Fritzsche vom Ortsverein Döllnitztal die 57 Genossen bereits darauf ein, dem Kontrakt in der bevorstehenden Mitgliederbefragung zuzustimmen. An diesem Abend aber waren die Antworten zunächst in einer anderen wichtigen Frage zu finden: Wer geht für die SPD 2014 ins Rennen um ein Landtagsmandat? Mit Andreas Geisler, Hagen Scheffler und Volkmar Winkler gab es pro Wahlkreis je einen Bewerber. Diese Herren wurden gewählt.

 

01.08.2013 in Wahlen

Heiko Wittig ist "kein Freund halber Sachen"

 

Im Gespräch mit der "Torgauer Zeitung" (Donnerstagsausgabe) stellt SPD-Bundestagskandidat sich und seinen Antrieb vor, ab 22. September 2013 Bundestagsabgeordneter für den Landkreis Nordsachsen zu werden. "Ich bin kein Freund halber Sachen", sagt der langjährige Kommunal- und Kreispolitiker Redakteurin Eileen Jack.

 

30.03.2013 in Wahlen

Bürgermeisterwahl: Wittig weist Kritik an Kandidaten ab

 

Die Kritik, die Langenreichenbachs Ortsvorsteher Detlef Bölke am Auftreten der Gegenkandidaten, die gegen Amtsinhaber Peter Klepel (parteilos) zur Bürgermeisterwahl in Mockrehna antraten, übte, bleibt nicht ohne Widerhall. So hat sich SPD/Grüne-Fraktions-Chef Heiko Wittig zu Wort gemeldet: "Den Freien Wähler Detlef Bölke schätze ich als sehr engagierten Kreisrat und konnte mich über die fraktionsübergreifende Zusammenarbeit mit seiner Fraktion und ihm im Kreistag nie beklagen. Auch persönlich ist mir Detlef Bölke durch seine offene und ehrliche Art sehr sympathisch. Deshalb empfinde ich seine Äußerungen gegen die beiden Mitbewerber um das Bürgermeisteramt in Mockrehna auch nicht als Angriff, sondern als ehrliche Meinung", stellt der Löbnitzer zu Beginn klar. Dennoch solle er diese gründlich überdenken. Zum einen sei man in den Fraktionen froh, wenn sich Mitbürger, egal auf welche Weise, gesellschaftlich engagieren, "andererseits werden die beiden Kandidaten von Detlef Bölke in einer Art niedergemacht, die als persönlichkeitsverletzend bezeichnet werden muss. Für mich hat sich Martina Francke in ihrem Wahlkampf sehr bemüht, obwohl sowohl ihr als auch uns in der SPD klar war, dass sie gegen einen der etabliertesten Bürgermeister im Kreis keine Siegchance hatte." Ihre 15 Prozent aus dem Stand seien ein sehr gutes Ergebnis und würden für das vordergründige Ziel, die Wahl in den Kreistag 2014, eine sehr gute Voraussetzung bilden. Wittig stellte heraus, dass sie damit überaus deutlich vor ihrem Mitbewerber von der FDP geblieben sei. Und selbst ein gestandener Ex-CDU-Bürgermeister wie Johannes Rudolph habe eine Woche später in Belgern/Schildau nur 10 Prozent geholt. Das heiße aber nicht, dass er keine Ahnung von Kommunalpolitik habe.

 

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