Die SPD in Nordsachsen

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Nachrichten zum Thema Pressemitteilung

SPD Nordsachsen trauert um Brigitte Ofiara

Nachruf

SPD Nordsachsen trauert um Brigitte Ofiara

Die Sozialdemokraten Nordsachsens trauern um die Zschortauerin Brigitte Ofiara, die nach schwerer Krankheit vor wenigen Tagen verstarb. Sie gehörte nicht nur zu den Gründungsmitgliedern des SPD – Ortsvereins Zschortau/Rackwitz, sondern stand als Vorsitzende bis zum vergangenen Jahr als sie den Vorsitz an die SPD-Gemeinderätin Carola Höpfner übergab genau 30 Jahre lang an seiner Spitze. „Brigitte war für mich ein großes Vorbild. Ihre Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit war für uns alle im Ortsverein beeindruckend. Wir sind ihr zu großem Dank verpflichtet“, erinnert sich die neue Vorsitzende an ihre Vorgängerin.

Ein enorm starker Rückenhalt war sie auch für ihren Mann Wolfgang, der nach der Wende bis zum Jahr 2001 als Bürgermeister der Gemeinde Rackwitz ein großes Aufgabenspektrum zu bewältigen hatte. Dabei stand ihm seine Frau stets mit Rat und Tat zur Seite.

Winkler: Maßvolle Anpassung - mobile Verkaufsstände dürfen ab Mittwoch wieder tätig sein

Der SPD-Landtagsabgeordneter Volkmar Winkler begrüßt die Entscheidung der Sächsischen Staatsregierung, dass ab Mittwoch, dem 01. April mobile Verkaufsstände selbst erzeugte Lebensmittel wieder verkaufen dürfen. Winkler erklärt, wie wichtig nicht nur in Krisenzeiten eine regionale Wertschöpfung von Lebensmitteln für Verbraucher und besonders kleine Produzenten sei. Der Sprecher für Landwirtschaft in der SPD-Landtagsfraktion hoffe zugleich, dass wie auch in der Vergangenheit, großer Wert auf Hygiene und den 2-Meter-Abstand zwischen den Kunden geachtet wird. "Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und gerade die Produzenten aus der Umgebung zu fördern, sollten sofern die Menschen diese Möglichkeiten besonnen wahrnehmen, die Corona-Regelungen mit der Zeit mit Augenmaß angepasst werden", so Winkler abschließend.

SPD-Ortsverein Döllnitztal wählt neuen Vorstand

Der Ortsverein Döllnitztal der nordsächsischen Sozialdemokraten, er umfasst das Gebiet des Altkreises Oschatz und zählt 16 Mitglieder, hat einen neuen Vorstand gewählt. In dieser Woche trafen sich die Mitglieder in Mügeln zu ihrer Wahlversammlung.

Der bisherige Ortsvereinsvorsitzende Roman Becker erhielt erneut das Vertrauen. Er wird jedoch nicht allein an der Spitze stehen, sondern sich die Aufgaben mit Anja Kohlbach teilen. Zudem gibt es mit dem Landtagsabgeordneten der SPD Volkmar Winkler und Bärbel Schumann zwei Stellvertreter. Zum neuen Schatzmeister wurde Ingo Schneider gewählt. Thomas Hirsemann und Detlev Mattis haben die Aufgaben der Revisionskommission übernommen. Anlass für die neue Struktur an der Spitze des OVs ist, dass künftig die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt und auch in der Öffentlichkeit das Wirken der Sozialdemokraten verstärkt werden soll.

SPD Nordsachsen ehrt Gründungsmitglieder

Mit der friedlichen Revolution vor 30 Jahren kam es auch zur Wiedergründung der SPD im Osten Deutschlands. Anlässlich dieses Jahrestages lud der Kreisvorstand Nordsachsen alle Gründungsmitglieder des Landkreises zu einer Jubiläumsveranstaltung ein.

Leider konnten nicht alle der Altvorderen teilnehmen, doch ein gutes Dutzend kam zusammen, um an die Wendezeiten zu erinnern. Der Kreisvorsitzende Volkmar Winkler, der zu den Gründungsmitgliedern in seinem Ortsverein Döllnitztal gehörte, stellte fest, dass er „genauso lange im wiedervereinigten Deutschland wie in der DDR lebte“ und dankbar ist, dass er „gemeinsam mit vielen anderen die SPD mit aufbauen durfte und nun schon 30 Jahre zunächst als Bürgermeister und dann als Landtagsabgeordneter die Demokratie aktiv mitgestalten konnte“.

Berufliche Gymnasiasten in Berlin zu Gast

Danke an die 12. Klassen des Beruflichen Gymnasiums Torgau für die netten Zeilen! Ja es macht immer wieder Spaß, mit netten jungen Leuten und ihren genauso netten Lehrerinnen und Lehrern unsere Hauptstadt zu erkunden. Danke auch an unsere SPD-Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe und ihr Team sowie Arbeit und Leben Sachsen, die diese Exkursionen immer wieder gern unterstützen.

Roaming war gestern

Aufschläge für Telefonate, SMS oder Surfen im europäischen Ausland fallen weg

Endlich ist es soweit: Ab Donnerstag, 15. Juni 2017, können europäische Verbraucherinnen und Verbraucher im EU-Ausland ohne Aufpreis telefonieren, surfen oder simsen. Bisher mussten EU-Bürger oft drastische Aufschläge in Kauf nehmen, wenn sie im Urlaub oder auf Geschäftsreise telefonieren oder surfen wollten.

"Das Europaparlament hat sich engagiert und in hartnäckigen Verhandlungen erreicht, dass dieser absurde Zustand beendet wird. Bürgerinnen und Bürger in Europa können sich nun ohne saftige Extrakosten über Grenzen hinweg austauschen. Darauf können wir stolz sein", kommentiert Constanze Krehl, telekommunikationspolitische Sprecherin der SPD im Europäischen Parlament. "Das ist ein riesiger Erfolg für die europäischen Verbraucherinnen und Verbraucher. Schon lange können die Bürgerinnen und Bürger in der EU frei reisen, Waren handeln oder einkaufen, trotzdem fielen bei Auslandsaufenthalten Roaming-Gebühren an. Das war absolut unzeitgemäß, vor allem wenn man bedenkt, wie viele berufliche und private Angelegenheiten wir inzwischen per Smartphone regeln."

Constanze Krehl rät dennoch dazu, vor Auslandsaufenthalten den eigenen Vertrag zu prüfen: "Sicher ist sicher: Wer verreist, sollte seinen Tarif noch einmal genau unter die Lupe nehmen. Beispielsweise bei der Nutzung von Daten-Flatrates kann es im Ausland trotz allem Einschränkungen geben. Hier können sich Verbraucherinnen und Verbraucher aber gegebenenfalls für einen Anbieterwechsel entscheiden", so Constanze Krehl.

Diskussion zum Thema Sterben in Würde

LVZ 8.1.2016

Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ein

Torgau. Mit dem Thema „Sterben in Würde? Das neue Gesetz zur Sterbehilfe in Deutschland“ wird sich am 19. Januar von 19 bis 21 Uhr eine Podiumsdiskussion im Saal der Evangelischen Kirchgemeinde Torgau (Wintergrüne 2) befassen. Initiator ist das Landesbüro Sachsen der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Beratung über Museum für Hubertusburg

Pressemitteilung OAZ:

SPD-Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe kündigt Treffen bis März an

VON JANA BRECHLIN

Wermsdorf. Bis zum Frühjahr soll ein Treffen mit Vertretern verschiedener Ministerien zur Zukunft von Schloss Hubertusburg stattfinden. Das hat die SPD-Gemeinderätin Ursula Fritzsche aus Wermsdorf gestern mitgeteilt.

Auf Initiative sozialdemokratischer Gemeinderäte und Bürgermeistern der Region habe bereits in diesem Frühjahr eine Beratung mit Vertretern des Freundeskreises, des Heimatvereins Wermsdorf, Mitgliedern des örtlichen Unternehmerstammtisches und Politikern aus SPD und CDU stattgefunden. „Zielstellung war der gemeinsame Wunsch, nach erfolgreicher Ausstellung 2013 eine dauerhafte museale Nutzung und Konzeptionsfindung für das Schloss voranzubringen“, so Ursula Fritzsche. Man habe damit neu gewählte Verantwortungsträger in Dresden und Berlin sowie vor Ort erreichen wollen. Darüber hinaus sei es auch wichtig, die zuständigen Ministerien an einen Tisch zu bekommen, betonte sie.