Die SPD im Landkreis Nordsachsen

SPD-Kandidaten und Mitglieder des OV Döllnitztal im Einsatz beim MDR-Frühlingserwachen in Mügeln

Kommunales

Rund 300 Mügelner waren am 23. März auf dem Gelände der Grundschule „Tintenklecks“, auf dem Areal rings um die Schulturnhalle sowie im angrenzenden ehemaligen Pfarrgarten beim MDR-Frühlingserwachen im Einsatz. Unter ihnen auch die SPD-Kandidaten für den Mügelner Stadtrat sowie die Kandidaten aus dem Stadtgebiet, die für den Kreistag kandidieren.  Unter ihnen SPD-Landtagsabgeordneter Volkmar Winkler.

Für Volkmar Winkler, vor Beginn seiner Arbeit im Landtag selbst Bürgermeister von Mügeln, war es selbstverständlich, für das Gemeinwohl aktiv zu sein. Gemeinsam mit Genossen vom SPD-Ortsverein Döllnitztal sowie den SPD-Kandidaten für die Kommunalwahlen zeigte der studierte Gärtner, dass er noch immer mit Spaten, Rechen und anderem Gerät gut umgehen kann. Zwischendurch ergab sich manche Gelegenheit, um mit Eltern der Grundschüler, Mitgliedern von Vereinen und den Feuerwehren sowie Einwohnern ins Gespräch zu kommen.      

Ziel an diesem Tag war es, innerhalb von sechs Stunden den Pfarrgarten in einen Bolzplatz sowie ein grünes Klassenzimmer mit Spalierobst und Hochbeeten zu verwandeln. Zudem bekam der Sportplatz einen neuen Zaun und Spielgeräte. Die Grünanlagen wurden auf Vordermann gebracht und auch der Pausenhof wurde aufgehübscht. Mügeln vertrat mit dieser Aktion Sachsen beim großen MDR-Frühlingserwachen, bei dem die Stadt gegen Tangerhütte und Artern um den Sieg in Form von einer Prämie in Höhe von 5000 Euro und einer Live-Veranstaltung kämpft. Ob Mügeln gewinnt, dass wird sich erst nach dem Voting vom 1. bis 4. April zeigen, bei dem jeder für Mügeln seine Stimme unter der Rufnummer 0137 1011002 abgeben kann.

„Ich bin begeistert, wie viele Mügelner am Sonnabend im Einsatz waren. Wie schon bei der Sanierung des Stadtbades zeigte sich, dass die Einwohner gern anpacken, wenn es darum geht, das Leben in ihrer Heimatstadt attraktiver und annehmlicher zu gestalten“, erklärte der Landtagsabgeordnete nach dem Arbeitseinsatz. „Ich danke allen, die Zeit geopfert haben und tatkräftig anpackten, denn das Ergebnis ist überwältigend.“    

 
 

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