Die SPD im Landkreis Nordsachsen

26.10.2020 in Topartikel Bundespolitik

Kühnert - Veranstaltung verschoben

 

In Anbetracht der aktuellen Corona-Lage betrachten es die veranstaltende Friedrich-Ebert-Stiftung und der eingeladene Gast Kevin Kühnert als gegeben, das für Montag, den 2. November im Bürgerhaus Delitzsch geplante Diskussionsforum ins nächste Jahr zu verschieben. Der neue für das Frühjahr angedachte Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.  

 

29.09.2020 in Bundespolitik

Winkler: Welche Gesteinsarten geeignet sind, ist eine wissenschaftliche und keine politische Frage

 

Diskussion um Atomendlager

Volkmar Winkler, Sprecher für Energiepolitik der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, zum Zwischenbericht der Bundesgesellschaft für Endlager:

+++ Zwischenbericht ist keine Vorfestlegung auf einen Standort +++ Atomausstieg darf nicht infrage gestellt werden +++

„Der Zwischenbericht zur Endlagersuche liegt vor und stellt fest, welche Regionen prinzipiell für ein Atommüll-Endlager geeignet sind. Voraussetzung für ein akzeptiertes Endlager war eine ‚weiße Landkarte‘, also dass alle Regionen Deutschlands in Betracht kommen und dass es keine politischen Vorfestlegungen gibt. Das ist und bleibt richtig. Welche Gesteinsarten geeignet sind, ist eine wissenschaftliche Frage und keine politische. Wer jetzt reflexartig ganze Regionen wieder von der Karte streichen will, handelt populistisch und gefährdet das Ziel, einen geeigneten Standort für die sichere Lagerung des gefährlichen Mülls zu finden“, so Volkmar Winkler. 

 

28.09.2020 in Kommunales

Bundestag: Delitzscher kandidiert

 
Bundestagskandidat Rüdiger Kleinke (li.) und Kreisvorsitzender Volkmar Winkler

Winkler führt weiter die Kreis-SPD

LVZ 28.9.2020

Taucha. Nordsachsens Sozialdemokraten haben am Sonnabend in Taucha ihren Kreisparteitag abgehalten. Zuvor entschieden die Delegierten auf der Wahlkreiskonferenz, wen sie in den Wahlkampf zur nächsten Bundestagswahl im Wahlkreis 151 in Nordsachsen schicken. Der Delitzscher Unternehmer Rüdiger Kleinke, der bei der Wahl zuvor schon einmal angetreten war, stellt sich erneut. Er war der einzige Kandidat und bekam mit 84,6 Prozent der Stimmen das Vertrauen der Genossen. In einer leidenschaftlichen Rede nannte er seine Motive: Es komme darauf an zu handeln, „weil wir in einer Zeit leben, in der unsere Gesellschaft auseinander fliegt und die Demokratie beerdigt wird, wenn wir nicht aufstehen und für unser Land, unsere Werte kämpfen – Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität.“

 

23.09.2020 in Landespolitik

Neuer Wettbewerb - eku Zukunftspreis für Energie, Klima, Umwelt in Sachsen

 

Zukunftspreis für Energie, Klima, Umwelt in Sachsen  -  Noch bis zum 31.10. bewerben!

Der SPD-Landtagsabgeordnete Nordsachsens Volkmar Winkler  freut sich darüber, dass das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium in Dresden zum ersten Mal den „eku Zukunftspreis für Energie, Klima, Umwelt in Sachsen“ auslobt. Er ruft aktive Privatpersonen, Unternehmen, Vereine, Verbände, Initiativen, Bündnisse und Kommunen im Landkreis Nordsachsen auf, sich mit einer Idee noch bis zum 31.10. zu bewerben. Mit dem Preis, der diesen Dezember durch Minister Günther vergeben werden soll, wollen das Ministerium und der Landtag „lokales und regionales Engagement für den Erhalt biologischer Vielfalt, für Ressourcenschonung, Wertschöpfung, Gewässerbelebung, Energieeffizienz, Klimaschutz und Anpassung an die Folgen des Klimawandels anerkennen und fördern“. Personen und Initiativen können dabei 2.000 bis 9.000 Euro Preisgelder gewinnen, Akteure der Wissenschaft, Wirtschaft und Kommunen bis zu 20.000 Euro. Winkler sei überzeugt davon, dass „viele Leute vor Ort gute Ideen haben, wie Strukturwandel, Klimaschutz und Innovation Hand in Hand gehen können“. Weitere Information gibt es unter: www.eku.sachsen.de.

 

21.09.2020 in Kommunales

SPD Nordsachsen setzt auf Kontinuität

 
Kreisvorsitzender Volkmar Winkler

Auf dem Kreisparteitag der SPD Nordsachsen am Sonnabend in Taucha werden überwiegend bereits bekannte Genossinnen und Genossen zur Wahl stehen. Zunächst wird der Direktkandidat für die Bundestagswahlen im kommenden Jahr nominiert. Einziger Kandidat ist bisher wie bereits 2017 der Delitzscher Unternehmer Rüdiger Kleinke. Weitere Kandidaturen sind wohl nicht zu erwarten. „Mit Rüdiger Kleinke haben wir einen gestandenen Kommunalpolitiker, der als Stadtrat nicht nur das politische Geschäft an der Basis seit Jahrzehnten mitbestimmt, sondern seit langem auch unternehmerisch außerordentlich erfolgreich ist und so die Probleme direkt vor Ort bestens kennt“, freut sich der Kreisvorsitzende Volkmar Winkler über die erneute Kandidatur Kleinkes.

Auch Winkler selbst wird erneut Verantwortung übernehmen. Der Landtagsabgeordnete wird weitere zwei Jahre als Kreisvorsitzender zur Verfügung stehen. Auch auf der Position des Stellvertreters und der Schatzmeisterin dürfte es keine Veränderungen geben. Hier treten der Fraktionsvorsitzende im Kreistag Heiko Wittig und Ursula Schad erneut an.

Dennoch vergessen die Sozialdemokraten nicht, den Generationswechsel vorzubereiten. Neu für das Team des Kreisvorstandes kandidiert der Vorsitzende des größten SPD-Ortsvereins Taucha Ronny Rauscher als weiterer stellvertretender Kreisvorsitzender. Als Schriftführer hat sich mit dem erst 21-jährigen jüngsten Kreisrat Tom Richter ein weiterer Tauchaer beworben.

Erfahrung pur wird es bei den Beisitzern geben. Neben dem Bundestagskandidaten Rüdiger Kleinke stehen bisher der ehemalige Amtsleiter im Landratsamt Bernhard Voll, der Eilenburger Stadtrat Matthias Teuber, der Torgauer Ingenieur Herbert Franke.

Weitere Kandidaturen sind bisher nicht bekannt.

Zur inhaltlichen Ausrichtung der SPD Nordsachsen wird der Kreisvorsitzende Volkmar Winkler sprechen, über die Arbeit der Kreistagsfraktion der Fraktionschef Heiko Wittig.

Als Gäste werden u.a. der Generalsekretär der SPD Sachsen Henning Homann sowie der Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Leipzig Holger Mann erwartet.

    

 

10.09.2020 in Allgemein

Jusos Nordsachsen haben einen neuen Vorstand

 

Neue Juso - Doppelspitze gewählt

 

Auf ihrer Vollversammlung am vergangenen Samstag in Delitzsch verabschiedete sich die alte Doppelspitze der Jusos Nordsachsen Martin Holke und Juliane Piepersberg. “Nach sieben Jahren im Juso-Vorstand ist es schon schwer Abschied zu nehmen, aber ich bin dennoch froh, dass sich ein motiviertes Team aus jungen Menschen gefunden hat, dass unsere Arbeit weiterführt”, so Martin Holke nach der Wahl.

Die Versammlung wählte die Torgauerin Hanna Friederike Jung und Max Trotte aus Taucha beide mit 100% zur neuen Doppelspitze. Ihre Stellvertretung besteht aus Larissa Landgraf, Benedikt Lotz und Robert Wolfram. Kooptiert wurde zudem noch Steven Prosch. “Ich freue mich, über das Vertrauen und die Möglichkeit, mich für junge Menschen in der Region einzusetzen. Die SPD steht vor großen Herausforderungen und wir als Jusos wollen dazu beitragen, dass unsere Partei attraktiver für junge Menschen wird”, erklärte Max Trotte nach der Wahl.

Hanna Friederike Jung fügte hinzu: “Politisches Engagement im ländlichen Raum ist immer sehr schwer. Weite Fahrtwege, eine geringe Bevölkerungsdichte und viele junge Menschen wollen weg. Wir werden unser Möglichstes tun, um dies zu verändern, damit der ländliche Raum nicht stirbt.”

 

Die Jusos sind die Interessenvertretung junger Menschen  innerhalb der SPD.

 

Kontakt: Max Trotte (0152 31963838)

 

12.08.2020 in Bundespolitik

SPD Nordsachsen unterstützt Kanzlerkandidaten Olaf Scholz

 

Sehr erfreut zeigen sich die Sozialdemokraten Nordsachsen über die klare Entscheidung des Bundesvorstandes zur Kanzlerkandidatur von Olaf Scholz. „Mit seiner ruhigen und besonnen Art in der Regierungsarbeit hat sich Olaf Scholz zunächst in Hamburg und nun auch in der gesamten Bundesrepublik hohes Ansehen erworben“, schätzt der SPD-Kreisvorsitzende Volkmar Winkler ein. „So ist es folgerichtig, dass der erfahrenste Politiker unserer Partei als Kanzlerkandidat antritt.“ Volle Zustimmung findet der Vizekanzler auch beim Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Heiko Wittig. „Gemeinsam mit Angela Merkel führt Olaf Scholz unser Land derzeit überaus souverän durch die Krise. Beim Blick in andere Länder, aber auch in einige westliche Bundesländer können wir froh sein, solch ein Führungsduo auf Bundesebene zu haben. Nun gilt es die seit geraumer Zeit stark sozialdemokratisch geprägte Bundespolitik fortzuführen“, so Wittig. Erleichtert zeigt er sich auch darüber, „dass außerdem der Richtungsstreit in der SPD beendet ist und Olaf Scholz volle Unterstützung aus der gesamten Partei bekommt.“     

 

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