Die SPD in Nordsachsen

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Gemeinsam im Landesvorstand: Kabisch und Lange gewählt

Veröffentlicht am 09.10.2021 in Landespolitik

Jens Kabisch und Stefan Lange

Der Parteitag der sächsischen SPD hat in Neukieritzsch (Landkreis Leipzig) einen neuen Landesvorstand gewählt. Die SPD aus dem Landkreis Nordsachsen ist künftig mit zwei Vertretern im Strategiegremium der SPD in Sachsen - Jens Kabisch (36) und Stefan Lange (40) sind gewählt worden.

Jens Kabisch, auch im Landkreis für die Finanzen zuständig, ist künftig Schatzmeister und gehört zudem dem Präsidium an. Der Bad Dübener Stefan Lange ist Beisitzer im Landesvorstand. 

Pressemitteilung:

Die SPD Nordsachsen kommt aus der freudigen Stimmung gar nicht mehr gut raus. Erst die hervorragenden Wahlergebnisse bei der Bundestagswahl und nun sind am vergangenen Sonnabend beim Landesparteitag erstmals gleich zwei Nordsachsen in den Landesvorstand gewählt worden.

Der zweite Stellvertreter des Landrates und Beigeordnete für Finanzen im Landkreis Nordsachsen Jens Kabisch (36) wurde mit 96 %, dem besten Ergebnis aller Gewählten, zum neuen Schatzmeister der Landes-SPD gewählt und gehört damit sogar dem Präsidium des neu aufgestellten Landesvorstandes an.   

„Nicht weniger gefreut haben wir uns aber auch über die Wahl unseres stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden im Kreistag und langjährigen Bad Dübener Stadtrates Stefan Lange (40) als Beisitzer im Landesvorstand“, erklärt der SPD-Kreisvorsitzende Volkmar Winkler. 

„Damit wird uns ein fließender Übergang von unserem bisherigen Vertreter im Landesvorstand, dem Landtagsabgeordneten Volkmar Winkler, der nicht wieder kandidierte, hin zur jüngeren Generation sehr gut gelingen“, ergänzt der Kreistagsfraktionsvorsitzende Heiko Wittig. 

„Mit Jens Kabisch und Stefan Lange vertreten nun zwei der besten Kommunalpolitiker Nordsachsens unseren Kreisverband auf der Landesebene. Damit werden zum einen unsere Kontakte hin zur Landespolitik noch enger und zum anderen wird die Landesebene von den Erfahrungen unserer ausgewiesenen Kommunalexperten profitieren können“, ist Heiko Wittig überzeugt.