Die SPD im Landkreis Nordsachsen

19.09.2017 in Topartikel Wahlen

Kleinke: „Niemand kann alles wissen“ – Kompetenzbeirat für Abgeordnetenarbeit geplant

 

Delitzsch (19.09.2017) – Um Bürgerbeteiligung zu stärken und Kompetenzen zugunsten Nordsachsens zu bündeln, macht Rüdiger Kleinke, SPD-Kandidat zur Bundestagswahl in Nordsachsen, einen konkreten Vorschlag. Dazu erklärt er:

 

„In den vergangenen Monaten hatte ich Gelegenheit, Nordsachsen in seiner ganzen Verschiedenheit kennenzulernen. Dabei wurde klar: Um für diesen Wahlkreis so da zu sein, wie er es verdient, braucht ein Abgeordneter die Unterstützung der Menschen vor Ort – und das nicht nur am Wahlabend.“

 

12.09.2017 in Ankündigungen

Würde geht nicht in Ruhestand: Zwischen Lebensleistung und Altersarmut

 

Gespräch mit Petra Köpping und Rüdiger Kleinke

 

Die Angst vor Altersarmut bestimmt den Alltag vieler Menschen vor allem im Osten. Niedrige Löhne, lange Arbeitslosigkeit, nicht anerkannte Betriebsrenten aus der Zeit vor 1989 – die Gründe sind unterschiedlich, gleich bleibt Enttäuschung und mitunter ein Leben am Existenzminimum. Viele fühlen sich in ihrer Lebensleistung infrage gestellt. 

 

09.09.2017 in Wahlen

Kleinke: „Mittelstand braucht echte Entlastung!“

 

SPD-Bundestagskandidat stellt politische Maßnahmen vor 

 

Delitzsch, 08.09.2017 – Für die Entlastung des Mittelstands unterbreitet Rüdiger Kleinke, SPD-Direktkandidat für Nordsachsen zur Bundestagswahl, konkrete Vorschläge in einem Zehn-Punkte-Plan. Dazu erklärt er:

 

Kleinke: „Kleine und mittlere Unternehmen leiden in Deutschland vor allem an Schwerfälligkeiten im System. Überbordende Dokumentationspflichten und ein hohes Maß an Bürokratie hemmen viele Betriebe und Einzelunternehmen und lassen diese hinter ihr Potenzial zurückfallen. Das können wir uns längst nicht mehr leisten.“

 

07.09.2017 in Wahlen

Mit Herz für Nordsachsen – und den 24. September 2017

 

Mit einer ungewöhnlichen Plakataktion geht SPD-Bundestagskandidat Rüdiger Kleinke seit dieser Woche in Nordsachsen an den Start – er bringt Herzen an die Laternenmasten im Landkreis und wirbt dabei nicht nur für sich, sondern auch den 24. September 2017. Dazu erklärt er:

 

„Im wahlkampfbedingten Schilderwald bekommt man viele engagierte Demokratinnen und Demokraten zu Gesicht, die auch bei uns hier in Nordsachsen darauf aufmerksam machen, dass ihr Herz für unsere Region schlägt. Das finde ich toll und habe für meinen Teil beschlossen, genau das einfach mal zu zeigen.

 

Beherzt und vielleicht auch mit etwas Kitsch die Laternenmasten schmücken ist mein Beitrag dazu, dass uns allen der 24. September als Wahltag nicht wegrutscht. Unsere Demokratie lebt auch von einer hohen Wahlbeteiligung in Nordsachsen.“

 

25.08.2017 in Wahlen

Rüdiger Kleinke vor Ort

 

Als Ihr Bundestagskandidat in Nordsachsen freue mich darauf, Sie kennen zu lernen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Hier finden Sie meine nächsten öffentlichen Termine.

Oschatz 27.8.17 14:30 - 16 Uhr Töpferhofsingen, Töpferhof Thibault
  12.9.17 15-17 Uhr E-Werk, Bingonachmittag mit Stefan Bräuer
  19.9.17 9-15 Uhr Sporergasse
Delitzsch 31.8.17 8-14 Uhr Markt
  21.9.17 8-14 Uhr Markt
 Torgau 1.9.17 8-16 Uhr Markt
  13.9.17 19-21 Uhr Wahlforum Torgauer Zeitung
  15.9.17 8-16 Uhr Markt
  6.9.17 auf Anfrage  
Bad Düben 5.9.17 während Marktzeit Markt
Schkeuditz 6.9.17 während Marktzeit Markt
Belgern 7.9.17 während Marktzeit Markt
Mügeln 12.9.17 während Marktzeit Markt
Taucha 13.9.17 während Marktzeit Markt
Eilenburg 14.9.17 während Marktzeit Markt
  12.9.17 18-20 Uhr Bürgerhaus, DGB-Veranstaltung
Mockrehna, OT Wildschütz 8.9.17 17-19 Uhr mit Anmeldung
Arzberg 15.9.17 18-21 Uhr Mehrgenerationenhaus, Sommerfest
Grimma  11.9.17 18-20 Uhr Rathaus Grimma, IHK-Podiumsdiskussion
Dautschen 1.9.17 19-21 Uhr Festplatz
Sausedlitz 23.9.17 14-15 Uhr Drachenfest
 

24.07.2017 in Wahlen

Kleinke: „Missbrauch der Leiharbeit beenden“

 

Zum Anstieg von Leiharbeitsverhältnissen in Nordsachsen, erklärt Rüdiger Kleinke, SPD-Direktkandidat für Nordsachsen zur Bundestagswahl:

 

„Der Anstieg von Leiharbeitsverhältnissen und Minijobs in Nordsachsen ist alarmierend. Hier müssen dringend Änderungen her, die der im Herbst neu gewählte Bundestag ohne Aufschub angehen muss.“

 

Kleinke, der sich erstmals um ein Mandat für den Deutschen Bundestag bewirbt, ist als selbständiger Unternehmer selbst Arbeitgeber:

 

„Wir müssen bundespolitisch in der nächsten Wahlperiode die Weichen im Arbeitsrecht neu stellen. Wenn wir uns selbst daran berauschen, von sinkenden Arbeitslosenzahlen zu sprechen, dabei aber prekäre Arbeitsverhältnisse in Kauf nehmen, haben wir wenig gekonnt – und noch viel weniger für die Menschen im Landkreis erreicht.

 

Erstes Ziel muss existenzsichernde Arbeit sein. Leiharbeiter brauchen besseren Schutz. Die von der SPD in der aktuellen Wahlperiode erfolgreich durchgesetzte Höchstüberlassungsdauer sowie die rechtliche Verankerung von „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ sind hier wichtige Bausteine. Aber das reicht auf Sicht nicht. Deshalb geht es jetzt darum, Leiharbeit vom ersten Tag an genauso zu vergüten, wie die Arbeit der Stammbelegschaft im Unternehmen. Weiterhin brauchen wir auch eine stärkere Mitbestimmung der Betriebsräte beim Einsatz von Leiharbeit.“

 

Kleinke abschließend: „Leiharbeit ist kein Teufelszeug. Wir müssen aber sicherstellen, dass die Flexibilität, die sie Unternehmen schafft, nicht missbraucht wird. Das ist in der Vergangenheit zu oft passiert und hat auch in Nordsachsen Vertrauen zerstört.“

 

15.06.2017 in Pressemitteilung

Roaming war gestern

 

Aufschläge für Telefonate, SMS oder Surfen im europäischen Ausland fallen weg

Endlich ist es soweit: Ab Donnerstag, 15. Juni 2017, können europäische Verbraucherinnen und Verbraucher im EU-Ausland ohne Aufpreis telefonieren, surfen oder simsen. Bisher mussten EU-Bürger oft drastische Aufschläge in Kauf nehmen, wenn sie im Urlaub oder auf Geschäftsreise telefonieren oder surfen wollten.

"Das Europaparlament hat sich engagiert und in hartnäckigen Verhandlungen erreicht, dass dieser absurde Zustand beendet wird. Bürgerinnen und Bürger in Europa können sich nun ohne saftige Extrakosten über Grenzen hinweg austauschen. Darauf können wir stolz sein", kommentiert Constanze Krehl, telekommunikationspolitische Sprecherin der SPD im Europäischen Parlament. "Das ist ein riesiger Erfolg für die europäischen Verbraucherinnen und Verbraucher. Schon lange können die Bürgerinnen und Bürger in der EU frei reisen, Waren handeln oder einkaufen, trotzdem fielen bei Auslandsaufenthalten Roaming-Gebühren an. Das war absolut unzeitgemäß, vor allem wenn man bedenkt, wie viele berufliche und private Angelegenheiten wir inzwischen per Smartphone regeln."

Constanze Krehl rät dennoch dazu, vor Auslandsaufenthalten den eigenen Vertrag zu prüfen: "Sicher ist sicher: Wer verreist, sollte seinen Tarif noch einmal genau unter die Lupe nehmen. Beispielsweise bei der Nutzung von Daten-Flatrates kann es im Ausland trotz allem Einschränkungen geben. Hier können sich Verbraucherinnen und Verbraucher aber gegebenenfalls für einen Anbieterwechsel entscheiden", so Constanze Krehl.

 

10.05.2017 in Bundespolitik

Kleinke: Schulz bringt Klarheit – und das ist gut so!

 

Zu der Aussage von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz, mit der Linkspartei auf Bundesebene keine Koalition eingehen zu wollen, erklärt Rüdiger Kleinke, SPD-Direktkandidat für Nordsachsen zur Bundestagswahl: 

 

„Martin Schulz schafft Klarheit und bringt die Position der SPD auf den Punkt: unerfüllbare Sozialversprechen, nichtfinanzierbare Steuergeschenke wird es mit uns ebenso wenig geben wie außen- und sicherheitspolitische Abenteuer. Für nichts anderes steht die Linke im Bund.“ 

 

Auf einem Wirtschaftsforum am vergangenen Montag erklärte Martin Schulz, dass es unter seiner Führung nur eine Koalition geben werde, die proeuropäisch sei und ökonomische Vernunft walten lasse. 

 

Kleinke weiter: „Ich bin dankbar für diesen Vorstoß. Wir stehen als SPD klar für soziale Gerechtigkeit. Die braucht aber Grundlagen – und zwar in Form von Arbeitsplätze im ländlichen Raum, einer offensiven Mittelstandsstärkung und entschiedenem Bürokratieabbau. Wirtschaftsfeindlichkeit und unverhohlener Sozialpopulismus bringen uns da nicht weiter.“ 

 

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